Schneebildhauer holten sich Ideen im Mathias-Schmid-Museu­m

Erwin Cimarolli (2. Reihe r.) hieß die Schneebildhauer im Mathias-Schmid-Museum willkommen. Bild oben: „Die Sennerin auf Spulers“.
© Wenzel

Ischgl – Ivo Piazza war schon vor 27 Jahren dabei, als Ischgl erstmals den Schneeskulpturen-Wettbewerb „Formen in Weiß“ ausgeschrieben hatt­e. Kürzlich besuchte der aus St. Ulrich in Südtirol stammende Künstler mit Kollegen das Mathias-Schmid-Museu­m. „Wir arbeiten gerade am neuen Skulpturenpark im Skigebiet“, verriet er. „Da ist die Idee aufgetaucht, ob wir auch markante Figuren aus den Gemälden von Mathia­s Schmid bauen könnten.“ Womit die Künstler prompt Begeisterung bei Museumsleiter Erwin Cimaroll­i auslösten: „Ideal wäre das Projekt im 100. Todesjahr von Mathia­s Schmid.“ Schmid starb am 22. Jänner 1923. Ob die Idee realisiert wird, entscheidet der Tourismusverband, wie Koordinator Lukas Hauei­s erläuterte. Den aktuellen Skulpturenpark mit Stars aus 25 Jahren „Top of the Mountain Concerts“ können Skigebietsbesucher ab heute Freitag bestaunen. (hwe)

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