Grünes Licht für Neubau der Wirtschaftskammer in Imst

Der Neujahrsempfang bescherte der WK-Imst-Bezirksstelle ein volles Haus. Selbiges soll 2021 abgerissen und neu erbaut werden.

BM Karl Raich, LR Patricia Zoller-Frischauf, NR Franz Hörl, LA Jakob Wolf, MEP Barbara Thaler, BM Rudolf Köll, BM Richard Grüner und LK-Direktor Otmar Juen.
© Jaritz

Von Thomas Parth

Imst –Durch die Fenster pfeift der Wind und auch sonst ist die mittlerweile älteste Wirtschaftskammer-Bezirksgeschäftsstelle Tirols offenkundig in die Jahre gekommen. Dass die Substanz aus dem Jahr 1972 einer baulichen Verbesserung bedarf, wurde schon länger diskutiert.

Die WK-Bezirksstelle in Imst weist deutlichen 70er-Jahre-Charme auf und soll neu errichtet werden.
© Parth

„Vor Weihnachten haben wir die Zustimmung des Präsidiums für einen Neubau bekommen“, ist der Imster WK-Obmann Josef Huber dankbar. „Sowohl die Geschäftsstelle in Imst als auch jene in Land­eck bleiben bestehen“, unterstreicht Huber vorab. Die künftige Einrichtung soll neben den Räumlichkeiten für die sieben Kammermitarbeiter auch einen Wifi-Campus für die Bezirke Imst und Land­eck beinhalten. Abriss und Neubau am bestehenden Standort – in Innenstadtnähe – geht ein Architektenwettbewerb voraus. „Wir würden uns nächstes Jahr um diese Zeit über einen Baubescheid freuen“, so Huber. Während der Bauphase sei der laufende Betrieb sowohl in Untermiete als auch in einem Containerdorf denkbar.

„Hausherren“ LK-Präsident Christoph Walser, LK-Imst-Obmann Josef Huber und Bezirksstellenleiterin Elena Bremberger
© Jaritz

Die Ehrengäste, unter ihnen LR Patrizia Zoller-Frischauf, NR Franz Hörl, MEP Barbara Thaler und LA Jakob Wolf, sowie eine Delegation der WK-Landeck und mehrere Bürgermeister diskutierten ausgiebig über den Tschirganttunnel sowie über die Gletscherehe Ötztal-Pitztal.

Michael Hammerle, Hansjörg Wohlfarter, Bernhard Schöpf, Edgar Tangl, Sabina Linser und BM Stefan Weirather (v. l.) genossen den Abend.
© Jaritz

Kommentieren


Schlagworte