In vielen Belangen ausbaufähig: WSG besiegt Dornbirn

Die WSG Tirol bezwang Zweitligist FC Dornbirn 2:1, testete einen Stürmer und hat in den kommenden Wochen noch viel zu tun.

Auf dem Dornbirner Kunstrasen erzielte Benni Pranter beim Vorarlberge­r Zweitligisten das frühe WSG-Führungstor.
© WSG

Von Wolfgang Müller

Innsbruck – Vorarlberg war für die WSG Tirol am Samstag ein­e Reise wert, denn nach der 1:3-Niederlage gegen den deutschen Drittligisten Regensburg wurde im zweiten Testspiel mit dem 2:1 gegen den österreichischen Zweitligisten FC Dornbirn der erste Sieg der Frühjahrsvorbereitung gefeiert. „In der ersten Halbzeit war die Leistung voll in Ordnung, da hätten wir schon höher führen können. Nach dem Wechsel wurde komplett durchgemischt, da ging der Spielfluss etwas verloren. Trotzdem haben wir gegen einen starken und engagierten Gegner gewonnen“, bilanzierte Trainer Thomas Silberberger, der im ersten Abschnitt eine 4/4/2-Formation auf das Feld schickte, dann auf 3/4/3 umstellte und zum Schluss kam, „dass wir in vielen Belangen noch ausbaufähig sind“.

Benni Pranter brachte die Wattener nach Vorarbeit von Sebastian Santin früh in Führung, Zlatko Dedic traf zum 2:0. Im Sturm der Wattener wurde der 26-jährige Nderim Fetahu 90 Minuten getestet. Fazit? „Wir werden in den nächsten Tagen beraten“, wollte sich WSG-Manager Stefan Köck noch nicht festlegen. Ausbaufähig ist auf alle Fälle auch noch der Kader der Tiroler. Nach den Neuverpflichtungen in der Defensive durch Fabian Koch und Bruno Soares hat Köck zumindest zwei Verstärkungen auf seinem Transferzettel: „Einen Sechser oder Achter und einen Stürmer werden wir noch holen.“

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