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Finger weg: Warum das Handy nicht als „Beruhigungsmittel“ für Kleinkinder taugt

Um sie zu beruhigen, kriegen oft schon Babys das Handy in die Hand gedrückt. Was der frühe Medienkonsum mit dem Gehirn der Kleinsten macht und was für eine unversehrte Entwicklung wirklich wichtig ist, weiß der Münchner Kinderarzt Volker Mall.

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Symbolfoto.
© iStock

Durch den Hörsaal geht ein Raunen. Die etwas mehr als 300 Anwesenden blicken ungläubig auf die Leinwand: „97 Prozent der Kleinkinder von vier Monaten bis vier Jahren besitzen ein mobiles Endgerät, 50 Prozent der Einjährigen nutzen Medien täglich.“ Mit diesen Zahlen sorgt Volker Mall bei seinem Publikum für Entsetzen und Kopfschütteln.


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