Klimaangst: Wenn die Furcht nicht mehr weggeht

Berichte über Umweltschäden und Klimakrise gibt es am Handy 24 Stunden am Tag. Das überfordert viele.

Berichte über Umweltschäden und Klimakrise gibt es am Handy 24 Stunden am Tag. Das überfordert viele.
© iStockphoto

Von Nina Werlberger

Innsbruck, Wien — Schmelzende Eisberge, untergehende Inseln, brennender Busch, tote Koalas: Die tägliche Informationsflut über die Auswirkungen der Klimakrise jagt vielen Menschen Angst ein. Was passiert aber, wenn diese Sorgen nicht mehr weggehen? Immer mehr Kinder und Jugendliche schreiben in den sozialen Netzwerken, dass sie wegen der unzähligen Nachrichten über Klimawandel und Co. immer wieder unter Trauer, Depression und Verzweiflung leiden.

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