Grgic bleibt fix bei der WSG Tirol, sechs Spieler fehlen beim Test in Ried

Nderim Fetahu, der beim 2:1-Sieg in Dornbirn 90 Minuten getestet wurde, ist kein Thema mehr.

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Vom Verletzungspech verfolgt: Clemens Walch bleibt auch in der Frühjahrsvorbereitung das „Sorgenkind“ der WSG Tirol.
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Innsbruck – Wenn die WSG Tirol heute um 14 Uhr beim Zweitligisten SV Ried zum dritten Testspiel der Frühjahrsvorbereitung aufläuft, scheinen 18 Kaderspieler am Spielbericht auf. Einige leicht angeschlagene WSG-Kicker – Benni Pranter, Bruno Soares, Julian Gölles, Flo Rieder und Clemens Walch – verzichteten auf die Reise ins Innviertel. Abwehrchef Ione Cabrera trainiert „körperlos“ schon mit, wird aber erst nächste Woche in den Wettkampfmodus einsteigen. Und Nderim Fetahu, der beim 2:1-Sieg in Dornbirn 90 Minuten getestet wurde, ist kein Thema mehr. „Wir werden auch keine Testspieler mehr ins Visier nehmen“, so WSG-Coach Thomas Silberberger.

Ebenfalls noch nicht dabei sind jene Verpflichtungen, die helfen sollen, dem Tiroler Bundesligisten den Klassenerhalt zu sichern. „Ich möchte die Neuen im Trainingscamp schon mit an Bord haben“, erklärte Silberberger, der im heutigen Test gegen Ried wieder auf eine Vierer-Abwehrkette setzen wird: „Als Tabellenführer der zweiten Liga sind die Rieder auf Augenhöhe mit uns. So gesehen ein Gradmesser und ein richtig guter Test für mein Team.“ Erledigt hat sich das Wechselgerücht „Lukas Grgic zum LASK“. Die Tiroler brauchen den kampfstarken „Sechser“ dringend im Abstiegskampf und erteilten den Linzern eine Absage.

Am Wochenende beziehen die Wattener das Trainingslager in Spanien (Campoamor), zwei Testspiele sind geplant: am 29. Jänner in La Magna gegen Viking FK und am 1. Februar gegen den russischen Erstligisten ZSKA Moskau. Die Frühjahrssaison beginnt für die WSG Tirol am 8. Februar mit dem Pokal-Viertelfinale bei Austria Lustenau, eine Woche später steht das Auswärtsspiel bei Rapid auf dem Programm. (w.m.)

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