FIS-Renndirektor Trinkl: „Keiner will einen Vorteil aufgeben“

Seit 2014 ist Hannes Trinkl, Abfahrtsweltmeister von St. Anton (2001), als FIS-Renndirektor tätig. Der Oberösterreicher (51) über Fahrerkritik, die Sicherheitsproblematik und eine permanente Gratwanderung.

Hannes Trinkl muss sich Winter für Winter, Tag für Tag das Vertrauen der Athleten erarbeiten. Sagt der 51-Jährige.
© gepa grebien

Vor zwei Jahren hat es hier nach dem Auftakttraining von prominenter Fahrerseite harsche Kritik an der aus deren Sicht zu brutalen Pistenpräparierung gegeben. Wie reagieren Sie auf solche Vorwürfe?

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