Notarztverband Osttirol sollte für das Rote Kreuz einspringen

Nachdem man den Notarztverband Osttirol aus dem Iseltal gedrängt hat, könnte dieser unter dem Deckmantel der Rettung zurückkehren.

Die notfallmedizinische Versorgung des Iseltales erfolgt am Boden und in der Luft zum Teil aus dem Bezirkskrankenhaus.
© Christoph Blassnig

Von Christoph Blassnig

Matrei i. O. –Schon seit Anfang Dezember des vergangenen Jahres gibt es Gespräche zwischen dem Roten Kreuz und Gernot Walder, dem Obmann des Notarztverbandes Osttirol. Brisanter Inhalt: Gernot Walder, der samt dem Notarztverband am 2. Mai auf politischen Druck hin das Iseltal aufgeben musste, sollte als Subunternehmer des Roten Kreuzes zurückkehren – und zwar in das Iseltal.

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