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Zu warm und wenig Neuschnee in Sicht

In der kommenden Woche kündigt sich mildes wie turbulentes Westwetter an, prognostiziert die ZAMG.

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Sehr oft schönes Wetter und gute Pistenbedingungen melden die meisten Skigebiete – trotzdem bleibt es zu warm.
© Reinhard Fellner

Innsbruck, Wien –In der kommenden Woche kündigt sich mildes wie turbulentes Westwetter an, prognostiziert die ZAMG. Durch anhaltende Tiefdrucktätigkeit über Island wird weiterhin relativ mild­e Luft vom Atlantik nach Mitteleuropa transportiert.

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Besonders in höheren und windexponierten Lagen bleiben die Temperaturen aus diesem Grund mit hoher Wahrscheinlichkeit über den langjährigen Mittelwerten. Nur in geschützten inneralpinen Beckenlagen können sich teils Kaltluftseen halten, wodurch es in diesen Bereich zu durchschnittlichen oder sogar leicht unterdurchschnittlichen Temperaturen kommen kann. Zumindest verdichten sich ab Mitte nächster Woche mit Aufzug einer Wetterfront die Wolken zwischen Vorarlberg und Oberösterreich bereits in der ersten Tageshälfte und es kommt zu Niederschlag. Die Schneefallgrenze liegt anfangs um oder über 1500 Meter, sinkt aber mit Eintreffen der Kaltfront im Westen wieder auf rund 1000 Meter. In niederen Lagen gibt es damit keinen richtigen Neuschnee.

Laut ZAMG liegen auch im Februar die Wahrscheinlichkeiten für durchschnittliche und überdurchschnittliche Temperaturen mit jeweils knapp unter 40 Prozent fast gleichauf mit dem Jänner. Die aktuellen Pistenverhältnisse in vielen Tiroler Skigebieten sind dennoch gut, auch wenn man generell noch auf Schnee hofft. (TT, lipi)

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