Zwei Schulen im Oberland mit Gütesiegel belohnt

Das Erste-Hilfe-Gütesiegel des Jugendrotkreuzes erarbeitet hat sich das BG/BRG in Reutte – Barbara Wankmiller, Martin Holzmann, Michaela Erös-Dengg und Schuldirektor Manfred Pfeifer (v. l.).
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Kappl, Reutte – „Die richtige Berufswahl ist für unsere jungen Menschen eine wichtige und nicht immer einfache Entscheidung“, hob Bildungslandesrätin Beate Palfrader kürzlich bei der feierlichen Verleihung des „Gütesiegels plus“ im Landhaus hervor. Eingeladen war auch eine kleine Delegation aus Kappl, Schulstandort der NMS Paznaun. „Für die Schülerinnen und Schüler gibt es im Rahmen der Berufsorientierung eine kompetente Beratung sowie Unterstützung, wenn es darum geht, individuelle Begabungen zu entdecken.“

NMS-Lehrer Michael Zangerl, Koordinator für Berufs­orientierung, hatte die Bewerbungsunterlagen und eine Präsentation für das Gütesiegel „Berufsorientierung plus“ vorbereitet. Die Jury vergab die nötigen Punkte. Neben dem Gütesiegel, das drei Jahr­e gilt, wurde die Schule für ihren Einsatz auch mit einem Geldbetrag belohnt.

Das Gütesiegel „Berufsorientierung plus“ gab es kürzlich für die NMS Paznaun – Wolfgang Haselwanter, Paul Gappmair, LR Beate Palfrader, Michae­l Zangerl, Andreas Juen und Adolfine Gliesser (v. l.).
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Am Reuttener Gymnasium mit Direktor Manfred Pfeifer haben sich Schüler und Lehrer das Erste-Hilfe-Gütesiegel zum Ziel gesetzt. „Die Schüler bekommen Punkte zugeteilt, wenn sie Maßnahmen umsetzen, die in einem Kriterien­katalog vorgegeben sind“, erläuterte Pfeifer.

Es ging um Theorie, aber auch um Praxis. Die Schüler mussten der Zertifizierungskommission zeigen, was bei einem Notfall zu tun ist. Am Ende des Tages übergaben die Jugendrotkreuzreferenten Barbara Wankmiller, Michaela Erös-Dengg und Martin Holzmann das Gütesiegel an die Schule. (TT, hwe)


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