Hypo Tirol AlpenVolleys mit einem Bein im Viertelfinale

© Michael Kristen

Innsbruck – Gelungener Auftakt der Hypo Tirol AlpenVolleys im Achtelfinale des CEV Cups, der zweiten Leistungsstufe im Volleyball-Europacup hinter der Champions League. In der Ukraine trug man gegen den Meister und Pokalsieger Barkom-Kazhany Lviv einen glatten 3:0-Sieg davon, die Sätze gingen mit 27:25, 25:20 und 25:18 letztlich klar an die Mannschaft von Stefan Chrtiansky.

Ein Achtungserfolg, hatte der Coach die Chance auf den Aufstieg ins Viertelfinale im Vorfeld doch mit 50:50 beziffert. Grund: Der ukrainische Spitzenclub hatte im 1/16-Finale überrascht.

Im ersten Satz taten sich die AlpenVolleys, möglicherweise beeindruckt von der Stimmung in der Halle in Lviv, noch schwer. Die Sicherheit kam in den Sätzen zwei und drei, Niklas Kronthaler versenkte schließlich den ersten Matchball. Coach Chrtiansky sparte nicht mit Sonderlob: „Was Danilo (Gelinski, Anm.) heute gezeigt hat, das war seit Langem das Beste, was ich von einem Zuspieler gesehen habe.“ Eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 11. Februar in Unterhaching.

Genügend Selbstvertrauen jedenfalls für das anstehende erste Heimspiel nach acht Wochen Pause am kommenden Sonntag (18 Uhr) in der Olympiahalle: Die SWD powervolleys Düren schlagen in Innsbruck auf. (TT)


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