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Leerstandserhebung in Innsbruck kommt weiter nicht vom Fleck

Nach wie vor wissen weder Land noch Stadt, wie viele Wohnungen in Innsbruck tatsächlich leer stehen. Rechtlich hapert’s da wie dort.

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Nicht jeder Wohnung in Innsbruck ist auch ein Top zugewiesen. (Symbolfoto)
© Böhm/TT

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Was im Mai 2018 im Landtag locker-flockig beschlossen wurde, ist zum zähen Kaugummi mutiert, den Land und Stadt da inzwischen zu kauen haben. 20 Monat­e nach dem Polit-Ja stehen beide Gebietskörperschaften noch immer beinahe ohne jedes zählbare Ergebnis für die angestrebte Wohnungsleerstandserhebung in der Landeshauptstadt da. Dabei wurde diese doch als essentiell bezeichnet, um den Wohnungsmarkt anzukurbeln und so durch mehr Angebot der Preisspirale nach oben Einhalt zu gebieten. Stichwort: leistbares Wohnen.


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