Rotwild-Gemetzel in Kaisers: Land Tirol und Jäger nähern sich an

Die Jagd im Netz nach dem Gatterschützen von Kaisers hat Folgen. Das Landeskriminalamt sucht den Scharfmacher.

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Gerold Bergmann • 14.02.2020 12:50
Es ist typisch für unsere Zeit, dass man jene die für etwas verantwortlich sind in Schutz nimmt. Das LKA sollte alle, die die Idee hatten, die es genehmigten und die es durchführten, wegen Tierquälerei anzeigen, anstatt jemanden zu verfolgen, der eigentlich nur etwas macht, das viele für richtig erachten. Und wenn das stimmt, dass nur ein Jäger, nachdem er die Tiere in das Gatter gelockt hat, die Tiere erschossen hat, kann man sich kaum vorstellen welche Panik unter dem Wild herrschte. Bis ein Jäger 33 Tiere erschossen hat, falls er nicht eine Maschinenpistole verwendete, dürfte viel Zeit vergangen und eine unheimliche Qual für das Wild gewesen sein. Aber Tiere haben eben keine Lobby.

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