Mentlvilla-Anrainer hoffen auf die Schutzzone

Die Polizei prüft die Maßnahme rund um die Mentlvilla. Die Chancen für die Verhängung stehen unterdessen gar nicht schlecht.

Die Mentlvilla in der Südbahnstraße Innsbruck, Notschlafstelle und Tageszentrum für Suchtkranke und wohnungslose Menschen der Caritas.
© Thomas Böhm

Von Marco Witting

Innsbruck – Es keimt wieder etwas Hoffnung auf. Und diese Hoffnung hat einen Namen: „Schutzzone“. Wie berichtet hat Stadtpolizeikommandant Martin Kirchler beim TT-Forum über die Situation rund um die Mentl­villa dieses Thema ins Spiel gebracht und selbige in Aussicht gestellt. Jetzt prüft die Polizei die Maßnahme, die es in der Landeshauptstadt bisher nur im Rapoldipark gab. Und die Anrainer sehen wieder einen Ausweg aus der nach ihrer Ansicht „unerträglichen“ Situation.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte