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Land Tirol muss UMIT erneut 400.000 Euro zuschießen

Die Privat-Uni des Landes kann den steigenden Betriebsaufwand nicht mehr aus dem eigenen Budget abdecken. Das Land zahlt bereits 37,1 Mio. Euro bis 2022.

Die UMIT wächst, doch sie kann sich die zusätzlichen Aufgaben eigentlich nicht leisten.
© Thomas Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck, Hall – Mit 2105 Studierenden verzeichnet die private Gesundheitsuniversität des Landes UMIT in Hall im heurigen Studienjahr einen neuen Höchststand. Auch bei den für Forschungsprojekte angeworbenen Drittmitteln legte die UMIT 2018 auf 3,36 Millionen Euro zu. Doch Wachstum kostet, obwohl die UMIT derzeit jährlich rund 6,1 Millionen Euro an öffentlichen Zuschüssen erhält. Denn für den Zeitraum von 2017 bis 2022 hat das Land nicht weniger als 37,1 Millionen Euro an Deckungsverpflichtungen beschlossen. Trotzdem mag sich der finanzielle Erfolg nicht so recht einstellen. In der Bilanz 2018 gab es etwa einen negativen Betriebserfolg von 437.633 Euro.

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