Hochfilzener Kulturverein: Ein Ende ist nicht in Sicht

Bei den Neuwahlen wurde der bewährte Vorstand rund um Obmann Walter Spreng (Mitte, rotes Gilet) bestätigt.
© Wörgöter

Hochfilzen – Der Rückblick von Obmann Walter Spreng bei der 26. Versammlung des Hochfilzener Kulturvereins fiel überaus erfreulich aus. „Wir haben das 25-Jahr-Jubiläum mit fünf Veranstaltungen, einer mehr als üblich, ausgiebig gefeiert.“ Die Programmauswahl wurde thematisch an die Schwerpunkte der letzten 24 Jahre angepasst – so bot der 25. Kulturherbst 2019 hochkarätige Veranstaltungen.

Der Auftakt mit Brassessoires und Blechreiz hat die Erwartungen sowohl musikalisch wie auch von der Zahl der Besucher erfüllt. Die Kernölamazonen waren großartig wie immer und ein Publikums-Garant mit über 200 Besuchern. Das Stehkonzert von Zweikanalton mit 110 Besuchern war hingegen weniger erfolgreich. Eine Fortführung der Stehkonzerte speziell für ein jüngeres Publikum wird deshalb überdacht. Nina Hartmann, die Tiroler Kabarettistin, überraschte, war nicht so „laut“, wie man glaubte, und das Publikum begeistert. Das Beste im Dezember kam mit den Poxrucker Sisters unplugged zum Schluss – volles Haus mit 300 Besuchern.

In Summe ein hervorragender Zuschauerschnitt von 180 Personen, ein künstlerisch und finanziell sehr erfolgreicher Jubiläums-Kulturherbst und die beste Motivation für das Team rund um Obmann Walter Spreng weiterzumachen. Zwei Events für den 26. Kulturherbst 2020 sind bereits fixiert. Am 24. Oktober gastiert „Tricky Niki“ mit dem neuen Programm „Nikipedia“ im Kulturhaus Hochfilzen und am 31. Oktober 2020 Las Migas – vier flotte Spanierinnen aus Barcelona. Zwei weitere Veranstaltungen sind geplant. (rw)

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