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Rechtsstreit könnte zu Ende gehen: Stadt Innsbruck bietet Depaoli 55.000 Euro an

Ob der Gemeinderat und frühere Magistratsbeamte das Vergleichsangebot im Rechtsstreit mit Innsbruck annimmt, ist noch offen.

GR Gerald Depaoli weiß noch nicht, ob er das 55.000-Euro-Angebot der Stadt Innsbruck annehmen wird.
© Vanessa Rachlé / TT

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Der zweieinhalbjährige Rechtsstreit zwischen dem ehemaligen Magistratsmitarbeiter (und jetzigen Gemeinderat) Gerald Depaoli und der Stadt Innsbruck könnte bald entschieden sein. Zumindest, wenn es nach der Stadtführung geht – der Stadtsenat hat einem Vergleich mit dem früheren Berufsfeuerwehrmann zugestimmt. Ein Vergleich, der Depaoli mit 55.000 Euro abfinden würde. Der Haken: Der Gemeinderat und Kläger weiß noch nicht, ob er dem Angebot zustimmen wird: „Das hängt in erster Linie von meiner Rechtsschutzversicherung ab.“ Bei einem Vergleich müsste der Versicherer Depaolis Anwaltskosten tragen. „Wenn wir den Streit ausjudizieren und gewinnen, zahlt die Stadt meine nicht unerheblichen Anwaltskosten“, erklärt der pensionierte Feuerwehrmann.

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