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Römerbrücke in Grins: Wahrzeichen braucht Sanierung

Die sogenannte Römerbrücke ist auch wegen der Holzkonstruktion im Bogen eine Besonderheit und denkmalgeschützt.
© Reichle

In Grins rührt sich Kritik um die denkmalgeschützte Römerbrücke. Das Wappensymbol werde zur „Ruine“. Laut Bürgermeister ist das Land zuständig. Dort ist das Problem bekannt, die Statik sei nicht betroffen.

Von Matthias Reichle

Grins – Sie bröckelt – sichtlich. Die Grinner Römerbrücke hat schon bessere Tage gesehen. Risse, Löcher, abgebrochene Bretter – die Schäden am denkmalgeschützten gotischen Bauwerk, welches das Außerdorf mit dem Innerdorf verbindet, sind deutlich zu sehen.

Den Grinner Kabarettisten Gabriel Castañeda veranlasste das vor wenigen Tagen zu einem süffisanten Posting auf Facebook: „Schön, dass sich unser Wahrzeichen und Symbol des Dorfwappens optisch und auch substanziell immer mehr der Ruine Grinnerhof anpasst“, prangerte er die Schäden an.

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