Exklusiv

Bei Waffen hört sich der Spaß im Fasching auf

In Kindergärten oder Volksschulen sind Spielzeugwaffen unerwünscht. Eine besondere Herausforderung jetzt im Fasching, wo für Polizisten, kleine Scheichs und Indianer gilt: Bitte Revolver und Co. abgeben.

Zu einem Cowboy gehört ein Revolver, zu einem Indianer Pfeil und Bogen. Kinder müssen sich ausprobieren dürfen, sagen Pädagogen und Psychologen.
© Imgorthand

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – Das Schwert ist nur aus Styropor und das Schießeisen knallt zwar, verletzt wird aber niemand: Trotzdem heißt es beim Faschingsfest im Kindergarten, die Mama oder der Papa sollen die Waffen doch bitte lieber wieder mitnehmen. „Bei uns wird nicht herumgeschossen“, lautet die ungeschriebene und ganz pragmatisch gehandhabte Regel im Kindergarten in der Gemeinde etwas außerhalb von Innsbruck. „Es wird ja auch nicht gerauft“, jedenfalls würden die Pädagogen da ebenfalls eingreifen.

Exklusiv

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte