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Bei Waffen hört sich der Spaß im Fasching auf

In Kindergärten oder Volksschulen sind Spielzeugwaffen unerwünscht. Eine besondere Herausforderung jetzt im Fasching, wo für Polizisten, kleine Scheichs und Indianer gilt: Bitte Revolver und Co. abgeben.

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Florian Zechel • 23.02.2020 12:49
In Deutschland gibt es bereits eine Kindereinrichtung, wo verkleiden generell nicht gestattet wird. In Mayrhofen mussten die heiligen drei Könige wieder ein Hotel verlassen, weil die britischen Gäste an black facing glaubten. Okay das eine hat vordergründig mit dem anderen nichts zu tun, zeigt aber schon die spaßbefreite Gesellschaft mit erhobenen Zeigefinger auf. Daher umso erfreulicher, wenn nun Psychologen das ganze weit entspannter sehen.
Erika Rössler • 23.02.2020 11:27
Schön, dass in dieser Frage offensichtlich die Psychologen jene entspannte, sachliche und vernünftige Haltung einnehmen, die man sich bei Eltern und Erziehern wünschen würde.Wären Spielzeugwaffen wirklich so problematisch, hätten wir heute eine gewalttätige Großelterngeneration.
Walter Gruber • 23.02.2020 03:28
Welches große Glück vor einem halben Jahrhundert ein Kind gewesen zu sein. In jeder Beziehung.
Markus Meixner • 23.02.2020 02:47
Sehr interessant dass der Zeitgeist schon so mächtig ist dass auch das Spiel nicht mehr als Spiel wahrgenommen wird. Wer behauptet dass die nun geschmähten Verkleidungen schlecht sind verunglimpft eigentlich eine ganze Generation von „Cowboys und Indianern“. Wir hatten einfach nur Spaß und jetzt soll das schlecht sein?

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