FI begrüßt geplante Schutzzone in der Mentlgasse

© Thomas Boehm / TT

Innsbruck – Die Errichtung einer Schutzzone rund um den „Hotspot“ Mentlgasse in Innsbruck ist in Reichweite, bis Ende Februar soll die Entscheidung fallen (die TT berichtete). GR Kurt Wallasch, Sicherheitssprecher der Liste Für Innsbruck (FI), begrüßt diesen Vorschlag, der „Ruhe, Sicherheit und endlich wieder Lebensqualität für Anrainer, Familien und vor allem Kinder bringen könnte“. Trotz vieler Bemühungen von BM Georg Willi (Grüne) habe sich die Lage in der Mentlgasse nicht maßgeblich verbessert, „weil vor allem die rechtliche Handhabe für die Polizei fehlte“. Mit einer Schutzzone „könnte diese Hürde nun beseitigt werden“, so Wallasch. Wie Vize-BM Franz X. Gruber (VP) sei auch er „der klaren Meinung, dass wir alles daran setzen müssen, eine Entzerrung der Situation zu erreichen“, ergänzt Wallasch. Gemeint ist damit die Suche nach Ersatzstandorten für das Komfüdro (Kommunikationszentrum für Drogenabhängige). Polizei und MÜG dankt Wallasch für ihr „engagiertes Handeln“. (TT)

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