Der FC Wacker will eine Rechnung mit Vorwärts Steyr begleichen

Nach dem starken Cup-Auftritt wollen die Innsbrucker auch in der Meisterschaft erfolgreich ins Frühjahr starten.

Zum Saisonauftakt im Sommer 2019 setzte es in Steyr ein 0:2 – Alex Gründler (l.) und Co. wollen sich heute revanchieren.
© gepa

Innsbruck – Zum Frühjahrsauftakt der zweiten Liga hat der FC Wacker Innsbruck heute (12.30 Uhr) im Tivoli gegen Vorwärts Steyr nichts anderes als drei Punkte im Visier. Dass das alles nur kein Selbstläufer wird, bestätigte der Saisonauftakt im Vorsommer, als sich die Schwarzgrünen beim Traditionsklub in Oberösterreich mit 0:2 beugen mussten.

„Grundsätzlich kann uns in dieser Liga jeder weh tun“, stellt Wacker-Coach Thommy Grumser bei einem Blick in die Runde klar. Seine junge Truppe hat aber ebenfalls das Potenzial, vielen weh zu tun, wie ja nicht zuletzt der Sieg im ÖFB-Cupviertelfinale über Bundesligist St. Pölten bewiesen hat.

In Sachen Aufstellung ist Grumser nach der Erkrankung von Felix Köchl links in der Viererkette zu einer Umstellung gezwungen – ob im Abwehrzentrum wieder der im Cup so bärenstarke 17-jährige Sefik Abali neben Stefan Meusburger beginnt, ließ Grumser offen, schließlich steht ja auch Neuerwerbung Raffael Behounek Gewehr bei Fuß.

„Wir müssen aggressiv und wenn es geht noch höher verteidigen und dürfen nicht so viele Standards zulassen“, weiß Grumser, dass eine Stärke der Gäste auch in der Physis liegt.

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Am Rasen, der von der WSG Tirol ja am Vortag gegen den WAC bespielt wurde, soll die Kugel dann im Kombinationsspiel natürlich besser für die Hausherren rennen. „Wir freuen uns riesig auf den Start ins Frühjahr“, lädt Grumser im Duell gegen den Tabellennachbarn zu einem Besuch ein. (lex)


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