Hypo schaffte den Ausgleich, aber erreichte nicht den Zenit

Die Hypo Alpenvolleys verloren im Hinspiel des CEV-Cup-Viertelfinales mit 2:3 daheim gegen Zenit St. Petersburg (RUS). Rückspiel: 3. März.

Jerome Cross unterlag mit den Alpenvolleys gestern dem russischen Spitzenklub St. Petersburg.
© imago images/osnapix

Unterhaching – Eine Zeit lang sah es vor den 1500 Zuschauern im Sportzentrum am Utzweg nach einer glatten Niederlage gegen die Russen aus: Die legten wie aus der Pistole geschossen los, entschieden den ersten Satz nach 25 Minuten (25:20) und den zweiten nach 26 Minuten (25:22) für sich.

Doch Stefan Chrtianskys Ansprache sollte Wirkung zeigen: Die Hypo Tirol Alpenvolleys wehrten sich, zogen im dritten Satz ihr eigenes Spiel auf und vermittelten den russischen Viertelfinalgegnern das zuvor fehlende Selbstvertrauen: Nach 29 Minuten endete der Satz mit 25:23, nach 27 weiteren Minuten war der Satzausgleich hergestellt (25:23). So musste der fünfte Satz entscheiden, in dem die Russen mit 15:11 die Oberhand behielten. Eine schwere Hürde für das Rückspiel am 3. März. (TT)

CEV-Cup

Viertelfinale, Hinspiel: 
Alpenvolleys – St. Petersburg2:3
(20:25, 22:25, 25:23, 25:23, 15:11).
Rückspiel: 3. März (19.30 Uhr) in St. Petersburg


Mittwoch: Novosibirsk – Aalst (10 Uhr), Istanbul – Izmir (beide 19 Uhr), Ajaccio – Modena (20 Uhr).

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