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Innsbrucks Chinarestaurants kämpfen wegen Coronavirus mit Gästeschwund

Reisegruppen bleiben aus, Einheimische haben Angst: Mehrere Innsbrucker Lokale mussten wegen der Ausbreitung des Coronavirus zumindest vorübergehend zusperren.

Mittlerweile ein Bild mit Seltenheitswert: eine Reisegruppe aus Asien vor dem Goldenen Dachl in der Innsbrucker Altstadt. Das Ausbleiben der Urlauber spüren vor allem einige Chinarestaurants.
© Thomas Böhm

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Das Chinarestaurant „Kaiser“ – mittlerweile eine Institution in Pradl und normalerweise im Februar besonders gut besucht. Nicht aber heuer: „Wir haben einen Geschäftsrückgang von etwa 40 Prozent“, sagt Chefin Cind­y Cen. Eine Folge des Coronavirus. Und der daraus resultierenden Angst vor allem, was aus Ostasien kommt.

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