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Das Wörtchen „jein“: Klein, aber alles andere als fein

Brauchen wir das Wörtchen „jein“ „eigentlich“ „noch“? Viele unauffällige Wörter können je nach Einsatz zu kleinen Monstern heranwachsen. Eine Psychoanalytikerin und eine Lyrikerin haben sich dieser kleinen Worte angenommen und freuen sich über mehr Feinfühligkeit in der Sprache.

Symbolfoto.
© iStock

Es gibt Wörter, die können einen ratlos zurücklassen. „Eigentlich“ ist so ein Exemplar. Dagegen versprüht das Wörtchen „vielleicht“ geradezu Hoffnung. Und die Kreation „ehrlich gesagt“ hat das Potenzial, zu verletzen. Wie diese kleinen Wörter verstanden und angewendet werden, ist eine sehr persönliche Angelegenheit.

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