Schlaganfall durch Karotisstenose: Seltene Anzeichen, häufige Gefahr

Obwohl durch Ablagerungen eine Verengung in der Halsschlagader vorliegt, spürt der Patient noch nichts von seiner Krankheit. Das ist das Heimtückische an der Karotisstenose, die Schlaganfälle auslösen kann.

© iStockphoto

Von Susann Frank

Innsbruck – Jeder fünfte Schlaganfall ist auf eine Karotisstenose zurückzuführen: also auf eine Verengung (Stenose) der Halsschlagader (Arteria carotis). Die Zahl ist alarmierend, während die Krankheit an sich keine Alarmglocken läuten lässt. Denn sie tritt oft ohne Beschwerden auf. „Das ist die Besonderheit an der Karo­tisstenose. Eine vergleichbare Gefäßverkalkung an den Herzkranzarterien oder an der Beinschlagader führt zu Beschwerden bei Belastungen“, sagt Gustav Fraedrich.

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