FPÖ im Bezirk Kufstein mit neuen Obleuten

LA Markus Abwerzger (2. v. r.) gratuliert der neuen Führungsriege: Carmen Schimanek wird als Bezirksparteiobfrau von Andreas Gang (r.) abgelöst. LA Christofer Ranzmaier (l.) ist Stadtparteiobmann in Kufstein.
© FPÖ

Kufstein – Am vergangenen Wochenende standen für die FPÖ im Bezirk richtungsweisende Entscheidungen an. Am Freitag wurde LA Chris­tofer Ranzmaier zum neuen Kufsteiner FPÖ-Stadtparteiobmann gewählt und am Samstag stand die Suche nach einem Nachfolger für die scheidende Bezirksparteiobfrau Carmen Schima­nek auf dem Programm. Dabei konnte sich Andreas Gang aus Kramsach die Mehrheit der Stimmen sichern. „Es warten große Herausforderungen auf uns“, sind sich die beiden Neo-Obleute nach den Parteitagen sicher.

Gang möchte bereits diese Woche die Arbeit aufnehmen: „Mit den Gemeinderatswahlen 2022 steht schon die erste große Herausforderung für mich und meine Mannschaft vor der Tür. Wir stehen jedenfalls schon in den Startlöchern“, meint Gang. „Für uns geht es dabei vor allem darum, der ÖVP-Allmacht – die nicht nur in Bund, Land, Kammern sondern auch in vielen Tiroler Gemeinden herrscht – ein ehrliches freiheitliches Angebot entgegenzusetzen“, gibt er die Richtung vor.

Der neue Stadtparteiobmann Christofer Ranzmaier gibt sich indes kämpferisch, was seine neue Aufgabe in Kufstein betrifft: „Gerade die Festungsstadt war – was Wahlergebnisse bei allen Wahlgängen betrifft – immer eine freiheitliche Hochburg in Tirol. Genau das soll in der Festungsstadt in den kommenden Jahren auch wieder Realität werden“, so Ranzmaier in einer Presseaussendung. Er wird Gang künftig auch als Stellvertreter auf Bezirksebene zur Seite stehen.

Abschließend bedankten sich auch beide Neo-Obmänner bei ihren Vorgängern Carmen Schimanek und Kurt Mayer für die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre. (TT)

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