Hypo Tirol Alpenvolleys: Mit Anstand verabschiedet

Für die Volleyballer der Hypo Tirol Alpenvolleys – mit Diagonalangreifer Jerome Cross (l.) – gab es in Russland nichts zu holen.
© Pauli/Alpenvolleys

St. Petersburg – Der Auftritt beim zweithöchsten internationalen Volleyball-Cup, dem CEV-Bewerb, fand am Dienstag erwartungsgemäß in Russland sein Ende: Für die Hypo Tirol Alpenvolleys setzte es gegen die Millionentruppe Zenit St. Petersburg eine 1:3-(22:25, 25:23, 10:25, 15:25)-Niederlage. „Die ersten beiden Sätze waren sehr gut, dann mussten wir einfach akzeptieren, dass Zenit stärker ist“, sagte Headcoach Stefan Chrtiansky. Die Tiroler Volleyballer durften unterm Strich mit dem Einzug ins Viertelfinale trotzdem zufrieden sein. Gegen Zenit konnte man in zwei Partien immerhin drei Sätze gewinnen.

Für Hypo geht es nun in den Endspurt des Grunddurchgangs der deutschen Liga. Am kommenden Sonntag (16 Uhr) schlägt man bei den Netzhoppers auf. (suki)


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