Zahl der neuen Coronavirus-Fälle in China sinkt weiter

In China geht die Zahl der bestätigten Coronavirus-Fälle weiter zurück. Am Dienstag habe es 119 neue Fälle gegeben, teilten die chinesischen Behörden am Mittwochvormittag (Ortszeit) in Peking mit. 38 Menschen seien am Dienstag an der Krankheit gestorben, um sieben mehr als am Vortag.

Die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen stieg damit auf 80.270, die Zahl der Toten auf 2.981. Auf die zentrale Provinz Hubei entfielen am Dienstag 37 Todesfälle und 115 Neuinfektionen.

Südkorea blieb unterdessen jenes Land, in dem sich das Coronavirus derzeit am schnellsten ausbreitet. Am Dienstag seien 516 neue Fälle bestätigt worden, berichteten die Behörden in Seoul. Damit blieb der Zuwachs jedoch unter dem Wert des Vortages, als fast 600 neue Fälle gemeldet wurden. Insgesamt sind 5.328 Menschen in Südkorea mit dem Coronavirus infiziert worden, 32 Menschen starben.

In Japan meldeten die Behörden indes den 1.000 Coronavirus-Fall. Die jüngste Infektion betraf einen Mann zwischen 40 und 49 Jahren in der westlichen Präfektur Yamaguchi. Damit breitete sich das Virus weiter im Land aus, was fünf Monate vor den Olympischen Spielen in Tokio eine Hiobsbotschaft für deren Organisatoren war und Spekulationen über eine Absage oder Verschiebung des Sport-Großereignisses anheizte.

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