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Land pokert mit Rettung um mehr als 40 Millionen Euro

Land verhandelt mit Rettungsgesellschaft über neue Vereinbarung für zehn Jahre. Einigung gilt als fix, aber die Rettung benötigt deutlich mehr Geld.

Das Land hat sich festgelegt, dass mit der Rettung ein neuer Vertrag abgeschlossen wird. Mit einem Notfall in letzter Sekunde rechnet niemand.
© Thomas Boehm / TT

Von Peter Nindler

Innsbruck – Am 13. Juli endet der auf zehn Jahre abgeschlossene Vertrag mit der Rettungsdienstgesellschaft. Sie ist aus der Bietergemeinschaft von Rotem Kreuz, Samariterbund, Johanniter Unfallhilfe, Malteser Hospitaldienst und Österreichischem Rettungsdienst hervorgegangen. 27,3 Millionen Euro betrug damals die Auftragssumme, mittlerweile zahlen das Land und die Sozialversicherungsträger rund 38 Millionen Euro – davon 22 Millionen Euro das Land. Aus beihilfenrechtlichen Gründen ist eine Verlängerung nicht möglich, deshalb muss eine neue Vereinbarung getroffen werden, die bei Vertragsende unterfertigt vorliegen sollte, um die Leistungen des öffentlichen Rettungsdienstes nahtlos weiterführen zu können.

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