Geflüchtete Frauen in Tirol zu Selbstständigkeit ermächtigen

Die Diakonie betreibt in Tirol vier Integrations- und Bildungszentren. Ein großer Erfolg sind auch die wöchentlichen Frauencafés.

Der Status „asylberechtigt“ bringt für Geflüchtete viele neue Fragen mit sich.
© Nadja Meister

Von Simon Hackspiel

Innsbruck – Monatelang, manchmal sogar Jahre warteten und warten viele jener Flüchtlinge, die seit 2015 nach Tirol kamen, auf ihren Asylbescheid. Fällt dieser dann positiv aus, ist die Erleichterung zunächst groß. Jedoch kommen mit dem Status „asylberechtigt“ viele neue Herausforderungen auf die Menschen zu – welche die meisten ohne Hilfe kaum bewältigen können. Hier setzen die Integrations- und Bildungszentren (IBZ) des Diakonie Flüchtlingsdienstes an. An den Standorten Innsbruck, Imst, Telfs und Wörgl werden die Asylberechtigten von je zwei fix angestellten Beratern bei Job- und Wohnungssuche oder Amtsbelangen unterstützt. Zusätzlich gibt es Workshops und Veranstaltungen im Bereich Bildung und Integration.

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