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Investorenmodelle, Ferienwohnsitze und Gesetzgebung: „Reiner Etikettenschwindel“

Der Kitzbüheler Anwalt Heinrich Schmiedt geht mit Investorenmodellen, Ferienwohnsitzen und Gesetzgebung hart ins Gericht und ortet überforderte Gemeinderäte. Er fordert, die Widmungshoheit ans Land zu übertragen.

Ob als Chaletdorf oder als Apartmentanlage: Das Konstrukt des Investorenmodells steht immer stärker in der Kritik.
© pixabay

Herr Schmiedt, Sie beobachten seit Jahren, wie im Tourismus die Investorenmodelle in Tirol zunehmen – dabei können reiche Anleger Chalets oder Wohnungen kaufen und sie über einen Betreiber an Urlauber vermieten, wobei dem Konstrukt stets der Geruch der Immobilienspekulation und versteckten Freizeitwohnsitze anhaftet. Wie ist Ihr Fazit?

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