Analog oder als App: Was Omas Haushaltsbuch alles kann

Was? 30 Euro im Monat für den Snack zwischendurch? Haushaltsbücher feiern ein Comeback in schicker Aufmachung. Drinnen steckt mehr, weiß der Finanzwissenschafter.

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Von Sabine Strobl

Ein paar Euro da, ein Bank­einzug dort, Jugendkonto, Gehaltskonto, eine hübsche Sammlung an Bankkarten und noch rasch eine Online-Bestellung. Das Haushalten mit unseren Finanzen ist eine komplexe Angelegenheit geworden. Findige Trendsetter bewerben Haushalts-Apps, aber auch dem in die Jahre gekommenen Haushaltsbuch wird ein Comeback in ansprechender Aufmachung verpasst. Wobei die Rückkehr des traditionellen Haushaltsbuches nicht unbedingt auf die Apps zurückzuführen ist. „Sehr wohl sprechen aber beide dasselbe Bedürfnis an: einen Überblick über seine Finanzen zu bekommen bzw. zu behalten“ , erklärt Jürgen Huber, Professor am Institut für Banken und Finanzen der Universität Innsbruck.

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