Kein Frieden in der Grünoase: So geht Garteln ohne Nachbarschaftsstreit

Was beim Garteln auf dem Balkon zu beachten ist, damit kein ausgewachsener Nachbarschaftsstreit entsteht: AK-Wohnrechtsexperte Markus Kröll klärt auf.

Mitten im Grünen und doch daheim – oder das kleine Paradies vor der Balkontür: Im Frühling entdecken wieder viele ihren grünen Daumen.
© iStock

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – In Zeiten, in denen sich das Leben auf einen kleinen, möglichst sicheren Raum beschränken muss, sind jene privilegiert, die eine eigene Grünfläche rund ums Haus oder zumindest einen Balkon haben. Und manche entdecken gerade das Garteln als neue, erfüllende Freizeittätigkeit für sich. Manche Gärtnereien bieten Pflanzenlieferdienste bis zur Haustür an. Auf einem wenige Quadratmeter großen Balkon oder der Terrasse die eigenen Küchenkräuter anzubauen, Tomaten und vielleicht sogar einen kleinen Marillen- oder Pfirsichbaum zur Selbstversorgung zu pflanzen oder Blumen zur Verschönerung oder als Sichtschutz – dieser Trend setzt sich weiter fort. Erlaubt ist viel, aber nicht alles.

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