Die Jagd nach Meghans Ex-Freunden und intimen Details

Seit dem Rückzug des royalen Paares aus der Öffentlichkeit versucht die britische Yellow Press fieberhaft, Meghans Vergangenheit zu erforschen.

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Herzogin Meghan bei ihrem letzten offiziellen Auftritt.
© Imago

London – Seit dem Rückzug von Meghan und Harry aus der Öffentlichkeit steht die englische Boulevardpresse vor einem Problem: Die Berichterstattung über offizielle Auftritte der US-Amerikanerin sind nicht aufregend genug, um die royale Fangemeinde zufrieden zu stellen, denn die will über das Privatleben des adeligen Paares tiefgründig informiert werden, Fotos aus dem royalen Familienalbum sehen, vor allem von Baby Archie. Diese Wünsche werden aber auch nicht auf dem Instagram-Account „Sussexroyal“ erfüllt, stattdessen erhält man Einblicke in das Engagement von Meghan und Harry in Hinblick auf Klimaschutz und Bildungsinitiativen.

Das schien der berüchtigten Yello­w Press auf Dauer definitiv zu langweilig, also machte sie sich auf die Suche nach potenziellen Ex-Freunden der Herzogin und traf dabei auf Simon Rex (45). Er war ein Schauspiel-Kollege von Megha­n in der 2005 produzierten TV-Serie „Cuts“. Was dann passierte, erzählte Rex kürzlich dem „Hollywood Raw Podcast“ des Senders „iHeart Radio“: Er habe einmal in der Öffentlichkeit erwähnt, Meghan getroffen zu haben. Es soll sich dabei aber um kein Date, sondern nur um ein gemeinsames Mittagessen gehandelt haben.

Die britische Presse hoffte aber auf einen Liebesskandal und versuchte Rex zu bestechen. Rex sagt dazu: „Als diese Geschichte bekannt wurd­e, boten mir einige britische Boulevardzeitungen an, mir viel Geld zu zahlen, damit ich lüge und erzähle, dass ich Meghan gedatet habe.“ Die angebotene Summ­e: 70.000 Dollar (65.000 Euro). Doch Rex lehnte ab, wie er in dem Pod­cast verrät: „Ich habe zu viel Geld nein gesagt, weil es sich nicht richtig anfühlte, zu lügen und der königlichen Familie damit zu schaden.“ Bestimmt wird Meghan ihrem ehemaligen Kollegen für seine Ehrlichkeit dankbar sein. (TT)


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