Corona-Krise: Stadt Innsbruck verliert bis zu 30 Millionen Euro

Die Corona-Krise hat die Landeshauptstadt fest im Griff. Der Stadtsenat kann nicht per Videokonferenz tagen.

Gähnende Leere in der Stadt: Die Ausgangsbeschränkungen in Innsbruck wirken großteils.
© Foto Rudy De Moor

Von Marco Witting

Innsbruck – Die Stadtverwaltung musste in den vergangenen Wochen vor allem jene Maßnahmen umsetzen, die in Bund und Land beschlossen wurden. Dementsprechend selten waren mediale Auftritte von Bürgermeister und Stadtsenatsmitgliedern. Gestern gab es eine „Zwischenbilanz“ von BM Georg Willi, Vize-BM Hannes Anzengruber und Bildungsstadträtin Elisabeth Mayr. Vize-BM Uschi Schwarzl und StR Christine Oppitz-Plörer sind im Home-Office und stehen als Ersatzteam bereit, sollte im derzeitigen Einsatzstab jemand ausfallen. Die Themen der Stadt sind vielfältig. Und richtig positive Meldungen rar.

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