„Endlich weg!“: Tiroler aus kubanischem Militärhospital ausgeflogen

Urlaub gecrasht: Bruno Weissenbach lag mit Lungenentzündung in einem kubanischen Militärspital. Ehefrau Luise ließ nicht locker, bis endlich ein Rettungsflugzeug abhob.

Selfie von Bruno Weissenbach im Krankenhaus in Kuba.
© Bruno Weissenbach

Von Helmut Mittermayr

Lechaschau, Varadero – Ein Lechaschauer durchlebte den Albtraum eines jeden Touristen, der die heile Welt Österreichs verlässt und in der Fern­e gesundheitliche Probleme bekommt. Sein Leidensweg und der seiner Frau potenzierte sich zudem, weil seine Lungenentzündung anfangs einen Corona-Verdacht nahelegte. Der Tiefpunkt war, als er mit hohem Fieber eine mehrtägige Absonderung in einem fensterlosen Raum in einem Militärkrankenhaus mitmachen musste.

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