Chris Lohner: „Wer nicht liest, schreibt auch selbst nicht“

Multitalent Chris Lohner präsentiert ihr neues Buch „Ich bin ein Kind der Stadt – Wienerin seit 1943“. „Die richtigen Bücher“ hatte sie immer schon zur Verfügung.

Das erste Buch von Chris Lohner, „Keiner liebt mich so wie ich“, wurde mit 150.000 verkauften Exemplare in nur neun Monaten ein Mega-Bestseller.
© Inge Prader

Wien – Sie ist gewiss eines der unverwechselbarsten Gesichter des Landes: als Schauspielerin, Kabarettistin, Fotomodell, TV-Moderatorin, Stimme der Österreichischen Bundesbahnen und Autorin. Nun präsentiert Chris Lohner ihr funkelnagelneues Buch „Ich bin ein Kind der Stadt – Wienerin seit 1943“. Es beginnt in ihrer Kindheit und endet mit dem Staatsvertrag 1955, dessen Unterzeichnung sie, mit noch nicht einmal zwölf Jahren, mit den Eltern vor dem Wiener Belvedere miterleben durfte. Das Vorwort, darauf ist sie stolz, hat Hugo Portisch geschrieben.

Ihr erstes Buch war gleich ein Hammer. Es erschien 1997 unter dem Titel „Keiner liebt mich so wie ich“.

Chris Lohner: Es wurde ein Mega-Bestseller. 150.000 verkaufte Exem­plare in nur neun Monaten. Damals, in aller Bescheidenheit, echt ein Wahnsinn. Eine Sensation.

Sie sind keine geborene Lohner, kamen am 10. Juli 1943, mitten im Krieg, als Christine ­Keprda zur Welt. Ein tschechischer Name, mit dem Sie es sicher nicht leicht hatten.

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