Wer wird Felder-Nachfolger? Auch Goldberger kann nur spekulieren

Der 47-jährige Oberösterreicher selbst sieht seine Rolle weiterhin als Talente-Förderer und ORF-Co-Kommentator.

Seilspringen, Balanceboard, Gymnastik: Ex-Skisprungstar Andreas Goldberger hält sich auch in der Corona-Krise fit.
© Goldberger

Mondsee – „Eines ist fix, ich bin’s nicht!“, sagt Ex-Skisprung-Star Andreas Goldberger mit einem Lächeln. Auch er spekuliert, wer denn der neue Cheftrainer der ÖSV-Adler werden könnte. Der 47-jährige Oberösterreicher sieht seine Rolle weiterhin als Talente-Förderer und ORF-Co-Kommentator. „Noch fehlt mir auch die Trainerlizenz“, erzählt der Fan-Liebling und lässt Raum für Spekulationen, ob er in ein paar Jahren vielleicht doch noch Trainer werden möchte.

Durch die Corona-Krise hat sich das Leben des Hobby-Ausdauersportlers, der seit vielen Jahren beim Dolomitenmann mitläuft, auf den Kopf gestellt. „Irgendwie fühlt es sich an, wie wenn jeder Tag Sonntag wäre, weil ich am Morgen mit meinen Söhnen Alexander und Tobias das Frühstück mache.“ Dann ist Spielen mit den Kleinen angesagt, während sich seine Frau Astrid um den Haushalt kümmert. Die sportliche Betätigung darf zuhause in Mondsee nicht zu kurz kommen: „Ohne Sport geht bei mir gar nichts. Ergometer, Laufband, Seilspringen, Balanceboard, Gymnastik“, sprudelt es aus Goldberger nur so heraus.

Nur eines sei definitiv klar: Ein Gärtnermeister werde aus ihm keiner mehr. „Ich tu’ gerne Rasen mähen.“ Um Unkraut zu jäten oder ein Blumenbeet anzulegen, fehle ihm die Geduld. „Da bleib’ ich lieber beim Skispringen“, sagt „Goldi“ und freut sich schon auf den nächsten Winter. (ben)

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