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24-Stunden-Betreuung in Corona-Zeiten: Tirol will Pflegerinnen einfliegen

In Tirol werden rund 1800 Personen von 24-Stunden-Betreuerinnen versorgt. Die Corona-Krise droht zu einem Engpass zu führen.
© dpa-Zentralbild

Land und Wirtschaftskammer starten Aktion, um einen Notstand bei der 24-Stunden-Betreuung zu verhindern.

Von Wolfgang Sablatnig

Innsbruck –Ende April könnte die Lage knapp werden: Rund 1800 Tirolerinnen und Tiroler werden von 24-Stunden-Betreuerinnen versorgt. Wegen der Reisebeschränkungen als Folge der Corona-Pandemie ist der Turnus-Wechsel ins Stocken geraten. Das Land Tirol und die zuständige Fachgruppe der Wirtschaftskammer wollen nun gemeinsam eine Lösung finden. Sie arbeiten an Charterflügen aus Rumänien und vielleicht Kroatien, um Betreuerinnen direkt ins Land zu holen.

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