35.000 Tiroler Anträge auf Arbeitslose und Notstandshilfe in drei Wochen

Das Arbeitsmarktservice Tirol hat alle Hände voll zu tun, um die Anträge auf Kurzarbeit, Notstand und Arbeitslose abzuarbeiten. Die Schuldnerberatung rechnet mit einem Mehrfachen an Privatkonkursen.

In Tirol ist die Zahl der Arbeitslosen im März um 199 Prozent auf rund 43.000 Menschen gestiegen. Kurzarbeit dürften 5000 Unternehmen beantragen, schätzt das AMS. Nach der Finanzkrise waren es 150.
© Thomas Böhm

Von Anita Heubacher

Innsbruck –Vor dem Arbeitsmarktservice in Innsbruck bilden sich kaum Warteschlangen, die entstehen eher virtuell. „Die Leute halten sich sehr gut daran und kommen nicht persönlich vorbei, sondern stellen ihre Ansträge online“, berichtet Anton Kern, Geschäftsführer des Arbeitsmarktservice Tirol, AMS. 34.932 Anträge auf Arbeitslosengeld und Notstandshilfe sind in den letzten drei Wochen beim AMS eingelangt. Ein absoluter Rekord.

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