Quartettklang im „Donau-Delta“ gereift

Mit neuer CD: Thomas Castañeda, Lukas Lauermann, Maria Craffonara und Jörg Mikula (v. l.).
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Imsterberg, Wien –Die nächste Woche geplante CD-Release-Show der Donauwellenreiter in Wien muss ebenso verschoben werden wie alle Live-Acts in diesem Frühjahr. Trotzdem ist der Start ihres neuen Albums „Delta“ am 17. April gesichert. Das bestätigt der musikalische Kopf des Quartetts, Komponist und Pianist Thomas Castañeda aus Imsterberg der TT.

„Delta“ steht für das vierte Album. „Wir nisten uns in Proberäumen ein, etwa in Grins oder am Reschen. Ideen werden weiterentwickelt, bis sie produktionsreif sind“, erzählt der in Grins aufgewachsene Austro-Mexikaner. Es entstanden elf Werke für die neue CD. Mit dabei ist eine Hommage an den Wohnort von Castañeda – Titel „Der Himmel über Imsterberg“.

„Intelligent, raffiniert und überraschend“ ist in einschlägigen Rezensionen über die Donauwellenreiter nachzulesen, oder „zeitgemäße Crossoversounds auf höchstem und eigenständigen Niveau“. Der Versuch, den kompakten Quartettklang in eine Stilrichtung einzuordnen, erscheint schwierig bis unmöglich. Ö1-Moderatoren stellen die Band in Sendungen mit dem Überbegriff Weltmusik vor. Auf der CD „Delta“ ist zumindest das Stichwort „Neoclassical“ zu finden.

Neben Castañeda mischen mit: die Südtirolerin Maria Craffonara aus Bruneck (Gesang, Violine), Lukas Lauermann aus Wien (Cello) sowie Jörg Mikula aus Graz (Schlagzeug). Weitere Infos: www.facebook.com/donauwellenreiter (hwe)

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