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Dickicht der Anti-Aging-Produkte: Die Wundercreme gibt es nicht

Was sollen wir uns bitte alles ins Gesicht schmieren? Es ist unmöglich, im Dickicht der Anti-Aging-Produkte einen Durchblick zu finden. Dabei reichen drei Dinge.

Symbolfoto.
© iStock

Von Nicole Strozzi

Kitzbühel – Jennifer Aniston (51) verriet kürzlich in einem Magazin, dass sie seit Jahren die gleiche Creme benützt. Tausende von Frauen werden nun vermutlich dieses Produkt kaufen, um hinterher festzustellen, dass sie nicht wie Jennifer Aniston aussehen.

Spätestens ab 40, wenn die ersten Knitterfalten im Gesicht nicht mehr verschwinden wollen, begibt sich Frau (manchmal auch Mann) mit reifer Haut auf die Suche nach dem richtigen Pflegeprodukt. Verwendeten unsere Mütter noch eine einzige Creme aus der blauen Dose – und zwar morgens, abends und sogar zum Abschminken – fehlt uns heute der Durchblick im Hautpflege-Dschungel. Für jeden Winkel unserer Haut gibt es ein eigenes Mittelchen. Reiniger, Toner, Peeling, Serum, Augenpflege, Essenz, Maske, Tagescreme, Nachtcreme, Elixier – beim Blick ins Drogerie-Regal vermehren sich die Sorgenfalten.

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