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Tiroler Quarantänegebiete: Ungeduld nach „demütiger Gelassenheit“

Die Stimmung in den strengen Quarantänegebieten erhielt mit der teilweisen Verlängerung einen Dämpfer, der aber verstanden wird.

Noch weitere 14 Tage strenge Quarantäne stehen an.
© Thomas Boehm / TT

Von Alexander Paschinger

Paznaun, St. Anton, Sölden –Seit vier Wochen stehen das Paznaun und St. Anton unter strenger Quarantäne. Polizei und Militär patrouillieren an den errichteten Sperren – nun kommen noch einmal 14 Tage hinzu. „Wir hatten gehofft, dass es jetzt aufgeht – aber angesichts der Zahlen bleibt nichts anderes übrig“, zeigt der Ischgler Bürgermeister Werner Kurz Verständnis und verweist auf die freiwilligen Corona-Untersuchungen im Ort: 19 Prozent der Getesteten in Ischgl waren demnach positiv. Jetzt gehe es eben weiter bis zum 26. April – „da heißt es, drauf schauen, dass alle gesund bleiben“, so Kurz. Die Disziplin der Bevölkerung sei in Ordnung, „einzelne sind unterwegs, aber alles mit Respektabstand“.

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