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Mit Krankenöl und Mundschutz: „Letzte Ölung“ in Corona-Zeiten

Die Krankensalbung von Sterbenden kann in Corona-Zeiten schwierig werden. Besonders die Altersstruktur der Geistlichen wird dabei zum großen Problem.

Nicht immer kann ein Priester aufgrund der Corona-Krise Schwerkranke besuchen.
© iStockphoto

Von Wolfgang Otter

Kufstein, Innsbruck, Salzburg – Es sind die schmerzlichsten Momente einer Familie. Jene Tage und Stunden, wenn ein geliebter Angehöriger im Sterben liegt und man Abschied nehmen muss. Viele finden dann in der Religion Trost. Bei Katholiken gehören auch die Krankensalbung und das Gebet mit einem Priester mit zu diesem letzten Weg. Daher wird sie im Volksmund immer noch als „Letzte Ölung“ bezeichnet. Und es scheint unabdingbar zu sein, dass ein Priester den Sterbenden oder Schwerkranken ölt, also auch berührt.

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