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Anrainer will wegen Heliport in Erpfendorf zum Höchstgericht

Über der Wiese von Klaus Winkler befindet sich die Einflugschneise für den geplanten Zivilflughafen im Kirchdorfer Ortsteil Erpfendorf.

Derzeit muss der Hubschrauber von Georg Schuster mit einem Traktor aus dem Zelt gezogen werden.
© Michael Mader

Von Michael Mader

Kirchdorf i. T. – Die unendliche Geschichte rund um den geplanten Heliport in Erpfen­dorf ist um ein Kapitel reicher. Nach der mündlichen Verhandlung zur Umweltverträglichkeitsprüfung im Landhaus in Innsbruck kündigt Anrainer Klaus Winkler nun an, bei einem positiven Bescheid bis zum Höchstgericht gehen zu wollen. Wie berichtet, befindet sich über seinem Feld die Einflugschneise des privaten Zivilflugplatzes, der seit mehr als fünf Jahren nur als Provisorium besteht. Die Anzahl der beantragten Flugbewegungen pro Jahr beträgt 2920.

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