Tote nach Überschwemmungen in Demokratischer Republik Kongo

Mindestens 24 Menschen sind bei Überschwemmungen in der Demokratischen Republik Kongo ums Leben gekommen. Bei den meisten Opfern handle es sich um Kinder, teilten die Behörden in der östlichen Provinz Süd-Kivu am Freitag mit. Mehr als 3500 Häuser in der Stadt Uvira seien zerstört worden. Wegen anhaltender Regenfälle waren drei Flüsse in Uvira über die Ufer getreten.

Nach Angaben von Bürgermeister Kyky Kifara konnten die Einsatzkräfte mehrere Erwachsene retten, die sich in den Fluten an den Dächern ihrer Häuser festhielten.


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