Essen nonstop: Warum wir ständig „grasen“ – und wie wir es vermeiden

Das viele Daheimsein wirkt sich auch auf das Essverhalten aus. Im März waren wir Hamster, im Mai machen wir es wie Kühe und „futtern“ permanent vor uns hin.

Der Kühlschrank in Reichweite, das Essen griffbereit. Da ist es nicht verwunderlich, dass man laufend nascht.
© iStock

Von Nicole Strozzi

Innsbruck – Zugegeben, der Vergleich mit einer Kuh oder einem Schaf ist nicht gerade schmeichelhaft, aber man muss der Realität ins Aug­e blicken. Derzeit machen es viele wie die Vierbeiner und naschen ständig und beharrlich vor sich her. Die Corona-­Krise und das damit verbundene Daheimsein, das Home-Offic­e, wirken sich auch auf das Essverhalten aus. „Grazin­g“ (dt. grasen/weiden) nennt sich dieses Phänomen, mit dem sich auch Studierende des Bachelor-Studiengangs Diae­tologie an der fh gesundheit (fhg) in Innsbruck unter der Leitung von Anna Elisabeth Purtscher beschäftigt haben.

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