Tiroler Bergführer in Coronakrise: „Diesen Sommer gibt’s kein Gipfelbussi“

Mindestabstand und Masken sind auch auf den Bergen Pflicht. Doch einer Kameradschaft kann sich selbst die Krise nicht in den Weg stellen. Tiroler Bergführer zeigen Optimismus.

Auch Bergführer haben stark unter dem Corona-Lockdown gelitten.
© Privat

Für die Bergführer kann es nur bergauf gehen. Nicht nur, weil den 1600 zertifizierten Bergfexen in Österreich das Erklimmen alpiner Gipfel in den Genen liegt, sondern weil es nach der Auftragsflaute durch die Corona-Krise eigentlich nur besser werden kann. Mitten in der Haupt-Skitourensaison im März kamen die Ausgangssperren. Aus geplanten Touren wurde eine Tortour. Existenzängs­te durch fehlendes Einkommen – ein Drittel der Bergführer ist hauptberuflich unterwegs. Und haben kaum Möglichkeiten, im Freien Kraft und Ausdauer zu trainieren – ein Alpinist muss sein sportliches Niveau halten.

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