Behinderte Frau ist vorerst über die ÖGK versichert

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Kufstein – Gute Nachricht hat Arno Melitopulos, Leiter der Landesstelle Tirol der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), für jene Mutter im Bezirk Kufstein, die für den Versicherungsschutz ihrer behinderten Tochter kämpft: Die 31-Jährige wird bis zur endgültigen Abklärung der Frage, ob sie in ihrem Heimatland eine Leistung erhalten müsste, über die ÖGK versichert.

Damit kann sie die berufstätige Mutter auch in einer Betreuungseinrichtung unterbringen. Wie berichtet, gibt es derzeit einen Rechtsstreit. Der Kufsteiner RA Richard Salzburger ist gegen einen für die Frau negativen ÖGK-Bescheid vor das Bundesverwaltungsgericht gezogen. (wo)


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